BEYERS investiert 1,8 Mio. EUR in die Zukunft

panoramasxlinie-00BEYERS hat gut 1,8 Millionen EURO in eine komplette neue SMT-Produktionslinie investiert.

Durch diese Investition in modernste Technologie erfüllen wir auch in Zukunft die wachsenden Bedürfnisse unserer Kunden: flexible Reaktion selbst auf herausfordernde Kundenwünsche bei gleichzeitig höchster Präzision und Qualität. Ab sofort profitieren unsere Kunden von dieser Investition in die Zukunft.

Zur Linie gehören ein neuer Pasten-Drucker EKRA Serio 4000 Compact, ein Mycronic MY 600 Drucker, eine Koh Young SPI-8030-2-C Inspektionsmaschine. Die Besonderheit der neuen Linie: Der zusätzliche Mycronic-Printer kann Paste oder Kleber auch nach bereits erfolgter Bedruckung setzen. Dadurch wird die Verarbeitung komplexer und anspruchsvoller Anwendungen/Applikationen möglich bei höchster Baugruppen-Qualität.

Das Herzstück der Linie bilden 3 ASM-Siplaceautomaten: (2 × Siplace SX1, 1 × Siplace SX2). BEYERS ist nun in der Lage, für seine Kunden Bauteile in Gehäuseformengröße 01005 bis zu einem Leiter­platten­maß von 200 × 123 mm zu bestücken. Mit den neuen Bestückungsautomaten können bis zu 330 x mm Pack Charger bedient werden. Außerdem können wir auch während der laufenden Bestückung Feeder und Waffle Packs tauschen. Komplettiert wird dies durch einen Rehm Vision XP + Nitro 3500 (Typ 734) Ofen.

Durch die Wahl von ASM als Technologiepartner gewährleisten wir für höchste Kompatibilität im BEYERS-Maschinenpark und dadurch für ein perfektes digitales Workflowmanagement.

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Gelungene Digitalisierung im Mittelstand

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BEYERS: Vorbild für Digitalisierung im Mittelstand am Niederrhein; Quelle: Plattform i40

Als erster Mittelständler am Mittleren Niederrhein ist BEYERS auf der Landkarte der Plattform Industrie 4.0 vertreten – als Anwendungsbeispiel für gelungene Digitalisierung im Mittelstand.

BEYERS hat seine Fertigungsprozesse durch ein MES-System, d.h. eine Software-Schnittstelle zu allen Arbeitsstationen im Fertigungsprozess mit graphischer Bedien­oberfläche für Nutzer ergänzt. Mitarbeiter können über diese Schnittstelle die Produktions­abläufe in Echtzeit analysieren und Produktionsabläufe per Mausklick optimieren.

Die Digitalisierungs-Schritte von BEYERS haben auch die Experten aus dem wissenschaftlichen Beirat der Plattform Industrie 4.0 überzeugt. Seit April ist BEYERS als Anwendungsbeispiel für gelungene Digitalisierung im Mittelstand auf der Online-Landkarte der Plattform Industrie 4.0 vertreten.

Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Initiative unter Federführung der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) und für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel der Plattform ist es, die vierte industrielle Revolution für Deutschland gemeinsam erfolgreich zu gestalten. Dabei soll besonders der deutsche Mittelstand bei der Umstellung auf die digitalisierte Produktion mobilisiert werden. Die Idee dahinter: nur durch die Digitalisierung auch des Mittelstands kann Deutschland die enormen Potenziale aus der vierten industriellen Revolution realisieren und seine internationale Spitzenposition in der produzierenden Industrie sichern.

BEYERS geht als Auftragsfertiger in der Elektronikindustrie als Beispiel für Digitalisierung im Mittelstand voran. Weitere Informationen zur Digitalisierten Fertigung bei BEYERS finden Sie hier.

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Bauteile-Profis treffen Fertigungs-Experten

10 Field Application Engineers von Würth Elektronik

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Am Donnerstag, 31. März waren 10 Field Application Engineers von Würth Elektronik zu Gast bei BEYERS. Die Bauteilexperten kamen aus aus Deutschland, Frankreich und Tschechien, um Ihr Fertigungs- und Prozesswissen zu erweitern.

Die Field Application Engineers verfügen über hervorragendes Bauteilwissen und beraten Kunden vor allem bei der Entwicklung elektronischer Baugruppen. Allerdings benötigen Kunden immer mehr Support auch in Fragen der Fertigungs-Prozesse und -Technologien. Die Field Application Engineers informierten sich bei BEYERS über Themen wie die optimalen Parameter bei Doppelwellensystem sowie Wörthmann-Welle und beim Selektivlöten, das kluge Handling von JEDEC-Profilen sowie schließlich die Überwachung und ständige Optimierung von Siebdruckprozess, Bestückungs- und Lötqualität in der SMT-Fertigung über 3D-SPI sowie 3D -AOI-Prüfmaschinen. Durch diese datengestützte Überwachung sind tiefe Einsichten möglich, wie sich Leiterkartendesigns optimieren lassen.

Fazit des Austausches: OEM-Kunden in der Elektronik können überdurchschnittlich durch kompetente Beratung durch Bauteil- und Fertigungsexperten profitieren. Vor allem schon in der Phase der Entwicklung oder beim Redesign: Zwar entstehen über 80 Prozent der Kosten einer elektronischen Baugruppe in der Fertigung. Allerdings werden die späteren Kosten schon vorab im Design-Prozess festgelegt. Bereits in der Leiterkarten-Entwicklung lassen sich immense Kosten und beachtliche Zeit einsparen, wenn Elektronik-OEMs das Wissen von Bauteil-Profis und von  Fertigungsexperten berücksichtigen: das bringt Vorteile über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg und in allen Phasen der Entstehung elektronischer Leiterkarten: im Einkauf, bei der Fertigung, bei Tests.

Die entsprechenden Konzepte zur Kosten- und Zeiteinsparung haben die meisten Hersteller von elektronischen Produkten schon mal gehört:  Design for Purchase (DFP), Design for Manufacturing (DFM), Design for Test (DFT). In der Praxis der Elektronikfertigung allerdings werden diese Möglichkeiten der Kostenreduktion über den Produktlebenszyklus vor allem bei Neuanläufen noch sehr oft verschenkt. Möglichst frühe Einbeziehung von Bauteil- und Fertigungswissen im Produktlebenszyklus bringt hier den entscheidenden Vorteil.

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Frohe Weihnachten

IMAGE_0Erst die wertvollen Verbindungen zu unseren Geschäftspartnern und Freunden machten unseren Erfolg der letzten 30 Jahre möglich.

Wir danken Ihnen herzlich für ihr Vertrauen und das partnerschaftliche Miteinander. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir zukünftige Chancen und Herausforderungen zu gemeinsamen Erfolgen machen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und das Beste für 2016!

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